eigentlich müsste die Überschrift den Untertitel tragen … oder wie man ein erweiterbares System noch erweiterbarer machen kann…Von SunEnergyXT gibt es jetzt das Modell 500 Lite – sozusagen das kleinste Geschwisterkind der Batteriespeicher-Serie. Auch das trifft es allerdings nicht wirklich, denn auch „Der Kleine“ ist im Grunde schon ganz groß. Aber von vorne.
Das Modell 500 Lite unterscheidet sich vom „klassischen“ 500er lediglich in der Größe des Batteriespeichers. Statt 5 kWh stehen hier nur 3 kWh zur Verfügung. Ansonsten punktet auch dieses Gerät mit
- 4 MPPTs um auch bei Teilverschattung einzelner Panels möglichst viel Energie zu gewinnen.
- einer 2400 Watt Notstromsteckdose,
- AC Laden
- Möglichkeit zur Nutzung dynamischer Stromtarife
Wenn ihr mehr zu den Möglichkeiten der 500er Serie wissen wollt, könnt ihr hier zu meinen ersten Erfahrungen mit dem 500 Pro nachlesen.
Was ist jetzt aber das Erweiterbare an dem Gerät? Ganz einfach – ihr könnt jetzt mit dem 500 Lite Modell und 3 kWh starten. Wenn ihr aber später mehr Speicher benötigt, weil ihr zum Beispiel mehr Panels installiert habt, könnt ihr über ein kostenpflichtiges In-App Update euren Speicher auf die standardmäßigen 5 kWh erweitern und könnt euch auch entscheiden, ob ihr beim klassischen 500er bleiben oder auf das 500 Pro Modell updaten wollt. Auf diese Weise spart ihr euch zu Anfang eurer Solarreise etwas Geld, könnt aber, ohne das Gerät tauschen zu müssen, später erweitern.
Ich finde das gleich doppelt gut, weil man auf diese Weise nicht nur Geld spart und einen Investitionsschutz hat, sondern auch noch einen nachhaltigen Ansatz verfolgt.
Mit der 500er Serie bin ich übrigens bisher weiterhin sehr zufrieden. Mit der Integration in Homeassistant habe ich noch viel mehr Möglichkeiten gewonnen mein System frei nach meinen Wünschen zu steuern und mir meine PV und Speicherdaten so zu visualisieren, wie ich es möchte. Wenn ihr euch auch für Homeassistant und SunenergyXT interessiert , findet ihr hier Infos, wie ich die Anbindung bei mir realisiert habe. Daher ist es für mich genau das richtige System um möglichst viel produzierten Strom selbst zu nutzen und unsere E-Autos möglichst kostengünstig zu laden.
Wie immer Rückfragen jederzeit gerne – euer Zweifachpapa Chris
Antworten